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Schaffe dir Substanz mit Physical! 

Warum in Technologiemetalle investieren?

Sagen dir die Begriffe Strategie-, Industrie- bzw. Technologiemetalle etwas?

Zu den wichtigsten gehören Rhenium, Hafnium, Germanium, Gallium, Indium und Neodymoxid.
 

Was bringt eine Investition in diese noch relativ unbekannten Technologiemetalle?
Während sich die klassischen Edelmetalle, wie Gold und Silber, zur Vermögenssicherung eignen, lassen sich bei den Technologiemetallen höhere Renditen erwirtschaften. Warum?

 

Technologiemetalle sind unabdingbar für viele Produktionsbereiche unserer Wirtschaft. Sie werden in Smartphones, Computern, Autos, Flatscreens, Flugzeugturbinen und anderen Hightech-Produkten verwendet.

 

Die produzierende Wirtschaft ist also auf Technologiemetalle angewiesen – ja sogar abhängig von ihnen.

 

Steigende Nachfrage
Es ist allgemein bekannt, dass der rasante, technologische Fortschritt einer wachsenden Nachfrage folgt. Vor allem in Ländern, die sich auf der Schwelle zu Konsumgesellschaften befinden, zeichnet sich diese Entwicklung am stärksten ab.

 

Sie haben einen großen Nachholbedarf und ihre eigenen Industrien prosperieren, was den Bedarf an begehrten Rohsto!en zusätzlich steigert.

 

Knappe Rohstoffe
Technologiemetalle existieren begrenzt. Ihr natürlicher Bestand wird immer knapper und ist über unseren Planeten weit verteilt. Das Ungleichgewicht zwischen steigender Nachfrage und schrumpfendem Vorkommen hat ständig steigende Preise zur Folge.

 

Bereits jetzt sind aufwendige Recyclingprozesse nötig, um die Märkte ausreichend zu versorgen. Kurz gesagt: Technologiemetalle sind lukrativ, weil das Ungleichgewicht zwischen Bestand und Bedarf verlässlich größer wird.

Deine Vorteile:

  • Edel- & Technolgiemetalle sorgen für Sicherheit und Inflationsschutz.

  • Vermögensaufbau und -sicherung (maximal flexibel).

  • Preisvorteile durch Kauf von großen Mengen.

  • Keine feste Laufzeit oder Vertragsbindung.

  • Lagerung in Hochsicherheits-Tresoranlagen.

  • Sparplan ab 100,00 € im Monat.

  • Ab 15.000 € Einmalanlage gibt es eine eigene Chargenbox. Der Schlüssel ist nur beim Kunden.

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Welche Investitionsmöglichkeiten bieten sich an? 

PHYSICAL STANDARD

Du entscheidest, welcher Anteil in Gold und/oder Silber angelegt werden soll und welcher Anteil in die fünf Technologiemetalle Rhenium, Germanium, Gallium, Indium und Neodymoxid investiert werden soll (Investment in Technologiemetallen zu gleichen Teilen).

PHYSICAL INDIVIDUELL

Individuelle Aufteilung: Bestimme dein Edelmetallportfolio selbst: Wir unterstützen dich dabei, regelmäßig eine passende Allokation zusammenzustellen: Investitionen in Gold, Silber, Platin, Palladium, Rhenium, Hafnium, Germanium, Gallium, Indium und Neodymoxid.

 

PHYSICAL EASY

Gleichmäßige Verteilung auf alle Metalle: 12,5 % Gold | 12,5 % Silber | 12,5 % Rhenium | 12,5 % Hafnium | 12,5 % Germanium | 12,5 % Gallium | 12,5 % Indium | 12,5 % Neodymoxid.
 

Wo lagern meine Metalle und was kostet mich die Lagerung?
Edelmetalle, wie Gold und Silber, werden in einem Hochsicherheits- und Zollfreilager im Fürstentum Liechtenstein eingelagert. 
Die Lagerung der Technologiemetalle erfolgt in einem Hochsicherheits- und Umsatzsteuerfreilager in Frankfurt/Main. 

 

Beide Lagerstätten bieten maximalen Schutz vor Zugri!en Dritter, können umfangreich versichert werden und bieten ihren Kunden Zugang. Für günstige Gebühren von 0,375 % pro Quartal auf alle Metalle ist maximaler Schutz garantiert.

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Gold

​Das bekannteste Edelmetall ist Gold. Es dient hauptsächlich zur Vermögenssicherung. Für Investoren, die physisches Gold als Kapitalanlage erwerben, besteht zur Aufbewahrung unter anderem die Option der Lagerung in zentralen Hochsicherheitstresoren von Sicherheitsunternehmen. In diesem Fall spricht man auch von Tresorgold: Verwahrtes physisches Gold, an dem Anleger rechtliches Eigentum erwerben.

Silber

Auch Silber ist Jedem bekannt. Im Gegensatz zu Gold und den anderen Metallen, sind seine Vorkommen am größten. Ähnlich wie Gold, dient Silber als Wertaufbewahrungsmittel. Die Preisentwicklung von Silber steht weniger im Fokus als die von Gold. Ein Grund dafür liegt in den unterschiedlichen Fördermengen.

Rhenium

Rhenium, ein silberweiß-glänzendes Metall, ist ein „Nebenprodukt“ der Kupfergewinnung und ähnlich selten wie Gold. In unserer Erdkruste kommt es daher nicht in reiner Form vor und ist deshalb erheblich schwerer zu gewinnen. Rhenium wird größtenteils nicht elementar verwendet.

 

Die heute bekannten Rheniumreserven sind in etwa 50 Jahren erschöpft. Das Besondere: In China gibt es kaum nennenswerte Vorkommen dieses begehrten Metalls.

Hafnium

Kleine Mengen dieses Technologiemetalls reichen bereits aus, um große Innovationen zu realisieren. Durch Hafnium werden Kernkraftwerke sicherer, Computer schneller und Flugzeugteile stabiler.

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Gallium

Gallium ist ein chemisches Element, lässt sich leicht verflüssigen und hat eine silberweiße Färbung. Sein natürliches Vorkommen ist selten und nur in geringem Umfang vorhanden. Meist findet es sich als Beimischung in Zink-, Aluminium- und Germaniumerzen.

 

Gewonnen wird es dementsprechend als Nebenprodukt bei der Herstellung von Zink oder Aluminium. Der größte Teil des Galliums wird zum Halbleiter Galliumarsenid weiterverarbeitet, der hauptsächlich für Leuchtdioden verwendet wird.


Überaus interessant sind derzeit Berichte aus der Forschung, nachdem mittels einer gelartigen
Flüssigmetall-Legierung (bestehend aus Gallium und Indium) Datenspeicher realisiert werden können. Solcherlei Datenspeicher lassen sich dann in den menschlichen Körper implementieren.

Germanium

Germanium ist ein relativ weit verbreitetes Element, welches allerdings nur in geringer Konzentration und dazu auch nicht in reiner Form vorkommt. Sein Durchschnittsgehalt in unserer Erdkruste – der sogenannte „Clarke-Wert“ mit 1,5 Gramm pro Tonne – verdeutlicht seine Seltenheit anschaulich.

Indium

Indium ist mit eins der seltensten Elemente der Erde. Bei Elektronikgeräten und Solarzellen ist
es dabei gleichzeitig ein unverzichtbares Material. Indium ist also allgegenwärtig und findet sich in LCD-Displays, Handys sowie in der Nanotechnik. Sein wichtigstes Einsatzgebiet sind sogenannte ITO-Beschichtungen, die sich in Smartphones, Notebooks und Monitoren finden.

 

Im Bereich Photovoltaik kommt Indium bei der Produktion moderner CIGS-Dünnschicht-Solarmodulen zum Einsatz. Prognosen besagen, dass Indium in den kommenden Jahrzehnten zu einem der begehrtesten Sondermetalle aufsteigen wird.

Neodymoxid

Neodymoxid bzw. Neodym fällt im Gegensatz zu vielen anderen seltenen Erdmetallen durch seine hohe Korrosionsbeständigkeit auf. Außergewöhnlich an Neodym ist, dass es an der Luft schnell oxidiert und daher unter Luftabschluss aufbewahrt werden muss. Neodympulver ist außerdem pyrophor und kann sich an der Luft von selbst entzünden.

 

Seine beste Eigenschaft ist sein starker Magnetismus, der, beispielsweise eingesetzt in Windkraftanlagen, deutlich höhere Leistungen erreicht. So geht der größte Anteil des weltweit verarbeiteten Neodyms in die Herstellung von Nd-Fe-B-Permantmagneten.